Für die 1. Liga – BTSV

Die erste Bundesliga-Saison unserer Eintracht nach 28 Jahren liegt hinter uns 

... weiter

Werte schaffen Wert

Vortrag von Sven Korndörffer anlässlich der Ausstellung "Kabinett Finanzen"

...weiter

Das Kabinett Finanzen

ein Projekt vom Wortmuseum und der Braunschweigischen Landessparkasse - der Artikel aus der regjo-Ausgabe 2/2012 berichtet

 

... weiter

Günter Grass im WORTMUSEUM

 

 

...weiter

 

 

Sammlung Marienstift

1.Fürbitte

Sich um andere Sorgen. Für andere vor Gott hintreten und bitten. Das monatliche Fürbitt - Gebet des Kaiserswerther Verbandes hat Theodor-Fliedner eingeführt. D.h. in den Diakonischen Einrichtungen werden deutschland- bzw. weltweit das Miteinander und Füreinander gebetet. Es ist eine Kraftquelle geschwisterlicher Gemeinschaft in Diakonie und Kirche. Im Marienstift gibt es neben der stillen Fürbitte der Diakonissen das Fürbittenbuch in der Theodor Fliedner Kirche.

2.Theodor-Fliedner-Kirche

Die Kirche gehört zur Einrichtung des Marienstifts. Sie wurde benannt nach dem ev. Pastor und Sozialreformer Georg Heinrich Theodor Fliedner (1800-1864). Er war Gründer der Kaiserswerther Diakonie. In der Kirche ist die 1987 mit dem Engelmotiv gestaltete Altarwand des Künstlers Adi Holzer zu sehen. 

3.Barmherzigkeit

Ein Herz haben für die Armen, die Unglücklichen, die Vereinsamten. Die Diakonissen tun Ihren Dienst im Verborgenen und leben nicht von ihrer Tüchtigkeit und von Ihrem guten Willen auch nicht von der Gunst und den Gaben der Menschen. Sie leben ganz einfach von Gottes Barmherzigkeit. Die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit 1.Hungrige speisen 2.Durstigen tränken 3.Fremde beherbergen 4.Nackte kleiden 5.Kranke pflegen 6.Gefangene besuchen 7.Tote bestatten.

4.Sommerfrische

Während die Städter ihren Erholungsaufenthalt zur Sommerzeit auf dem Lande verbrachten, der sogenannten "Sommerfrische", konnten kranke oder erschöpfte Diakonissen einen Aufenthalt im Mutterhaus des Marienstifts in Anspruch nehmen.

5.Kaiserswerther Generalkonferenz

Kaiserswerth steht für die weibliche Diakonie - die Mutterhausdiakonie. Die Kaiserswerther Generalkonferenz wurde im Jahr 1861 als internationaler Zusammenschluss aller Diakonissenmutterhäuser in Kaiserswerth gegründet und verbindet heute ca. 100 diakonische Organisationen, Diakoniewerke und Diakonissen-Mutterhäuser mit ihren diakonischen Gemeinschaften in Asien, Afrika, Europa und Nord- und Südamerika.

6.Jordanshöhe

Erholungsort der Diakonissen in St. Andreasberg. Rüstzeiten zur geistlichen Erbauung wurden dort mit der Oberin und dem Vorsteher durchgeführt. Einkehrtage der Diakonischen Gemeinschaft fanden dort statt. Schülerinnen der Alten-und Krankenpflegeschule hatten dort Ihre Einführungstage mit der Oberin. Später wurden die Ferienwohnungen auch an Mitarbeitende der Ev. Diakonissenanstalt Marienstift vermietet.

7.Jahresfest

Mit dem Tag der Gemeinschaft, dem Jahresfest, feiert die Diakonische Gemeinschaft den Gründungstag der Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift. Am 22. Mai 1870 weihte der Domprediger Heinrich Thiele das kleine Haus "Siloah" an der Wolfenbütteler Straße ein.

Kabinett Finanzen - im Geschäftsbericht 2012 der Braunschweigischen Landessparkasse

Einen schönen Rückblick auf das Kooperationsprojekt "Kabinett Finanzen" zwischen der Braunschweigischen Landessparkasse und dem WORTMUSEUM gibt der Artikel im aktuellen Geschäftsbericht. Erinnerungen werden wach - schön war's und ist's, lesen lohnt.

Seitenausgang

Identität und Strategie

identitaetundstrategie.com